Sonntag, 12. März 2017

Fräulein Wundervoll - Elena Schulte

Rezension zu "Fräulein Wundervoll -
Durch Gottes Liebe werden, wer ich bin"
von Elena Schulte


Hardcover, 184 Seiten 
 SCM R. Brockhaus (13. Januar 2017)
ISBN-13: 978-3417268089
Mehr Infos & Leseprobe

Worum geht's?

Ich hatte Angst, dass mein Sein nicht wertvoll genug ist, wenn mein Tun wegfällt. (S. 90)
Zwischen Aufgaben, Rollen, Erwartungen, zwischen Antreibern und Ängsten vor dem Scheitern von Lebensplänen kann man sich schnell verlieren. Im Treibsand des Alltags ist es nicht immer leicht, auseinanderzuhalten, was guttut und was nicht, was nötig ist und was nicht.
Elena Schulte begibt sich auf die Suche nach dem Ich, das Gott von Anfang an im Sinn hatte. Mit vielen Überlegungen und Anregungen lädt sie dazu ein, sich darauf einzulassen, dass der eigene Lebenstisch ganz neu gedeckt werden kann.

Was mich neugierig gemacht hat:


Wer bin ich, wer will ich sein und welchen Plan gibt es für mein Leben? Ist der Weg vorgezeichnet oder können auch verschiedene Pfade zum Ziel führen? Diese Fragen treiben wohl Menschen in jedem Alter und in jeder Lebenssituation um.
Gute Gedanken zum Identitätsfinden und Glückssuchen - das ist, was ich mir von diesem Buch erhofft habe. Besonders der Untertitel und die Gestaltung haben mich angesprochen und mir das Gefühl gegeben, dass dieses Buch danach rief, von mir gelesen zu werden.

Wie es mir gefallen hat:


Schon von außen betrachtet ist "Fräulein Wundervoll" ein Schmuckstück. Die Goldschrift des Titels macht wirklich etwas her und das Cover ist im Inneren zur Abteilung der einzelnen Kapitel immer wieder aufgegriffen.
Auch im Inneren gibt es viel Wertvolles zu entdecken.

Bereits das Vorwort und die Fragen, die darin angerissen werden, haben mich darin bestärkt, dass die Impulse dieses Buches auf jeden Fall spannend werden.
Der Erzählstil ist gleichzeitig locker, schwungvoll, aber auch nachdenklich - man kann Elena Schultes Ausführungen sehr gut folgen.

Schwerpunkte des Buches sind der Blick auf das eigene Alltagsleben und seine Gestaltung, Erwartungsdruck durch sich selbst und andere, Rollen, die man spielt und was sie mit einem machen können und der Mut zu Veränderungen und Neuanfängen. All das wird verbunden mit Gottes Zusagen und seiner Absicht, als er den Menschen zu seinem Ebenbild schuf.

Die Autorin hangelt sich an ihrer eigenen Lebensgeschichte entlang und teilt ihre Erfahrungswerte auf ehrliche, offene und mutmachende Weise mit dem Leser. Da ihre Lebenssituation (verheiratete, berufstätige Mutter) sich doch sehr von meiner unterscheidet, konnte ich mich nicht immer in ihre Lage hineindenken, doch die Kerngedanken sind übergesprungen.
An vielen Stellen gibt es Einschübe mit Fragen oder Gedankenexperimenten für den Leser, die einen abholen und einbinden. Dennoch gibt es auch längere Passagen, die eher Tatsachenbeschreibungen darstellen und ein klein weniger mehr Praxisbezug vermissen lassen.
Highlights des Buches sind aus meiner Sicht 
- Kapitel 2, das sich mit den Erwartungen, Rollen und Aufgaben und ihrem Einfluss auf unsere Identität auseinandersetzt.
- ein sehr interessanter Exkurs in die Transaktionsanalyse im (sonst sehr theoretischen Kapitel 3)
- die Gedanken und Impulse rund um den inneren Interessenkonflikt zwischen Hoffnung auf Neues und mangelndem Selbstvertrauen, diesem wirklich gegenüberzutreten sowie der Abschnitt zum Thema Neid (Kapitel 4)
- die Auseinandersetzung mit der Angst vor dem, was (nicht) kommt in Kapitel 5 - hier wird fundiert aufgezeigt, wie schnell man Gott mit menschlichen Maßstäben einschätzt und wie wenig man ihm eigentlich wirklich zutraut

Was mich überrascht hat, ist, dass zwischendurch besonders Menschen angesprochen haben, die bisher noch nicht oder kaum mit dem christlichen Glauben in Berührung gekommen sind. Ich frage mich, ob diese sich überhaupt ans Lesen dieses Buches wagen würden.

Auch wenn ich in kleineren Punkten nicht ganz bei der Autorin war, habe ich insgesamt viel mitnehmen können.

(Für wen) Lohnt es sich?


Das Buch richtet sich an alle Frauen, die auf der Suche nach dem Mehr, nach dem Selbst, nach dem eigenen Sein sind und die sich danach sehnen, anzukommen.
Das Buch ist stark christlich geprägt, Glaubensvorkenntnisse sind aber keine Voraussetzung. Auch Menschen, die bisher nichts oder wenig mit Gott am Hut haben, werden angesprochen und eingeladen.

In einem Satz:


"Fräulein Wundervoll" ist ein Stück Lebenserfahrung, eine Versicherung, dass Gott da ist, ein Wegweiser zu einem Leben, in dem man sein darf, ohne etwas leisten zu müssen, und eine lohnenswerte und bereichernde Auseinandersetzung am eigenen Lebenstisch.

  
Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar für die Leserunde an SCM R. Brockhaus!

Freitag, 10. März 2017

Soulmates

"Soulmates", 29,7 x 21 cm, Polychromos auf Hahnemühle-Zeichenpapier, 2017




























Unsere Seelen sind verbunden
über eine haarfeine Linie
einen taudicken Faden
ein reißfestes Seil

Unser Herz schlägt im selben Takt
Unser Blut rauscht in derselben Geschwindigkeit
Unsere Gedanken fließen in denselben Bahnen

Wir sind untrennbar
unteilbar
eins

Donnerstag, 23. Februar 2017

Das Ziel im Visier

"Jyn Erso", 40 x 60 cm, Acryl auf Bristolkarton, 2017

Hallo zusammen,

heute gibt's nochmal ein gemaltes Bild von mir zu sehen. Da Malen immer so zeitintensiv ist, komme ich nicht so wahnsinnig häufig dazu, aber als ich den Auftrag bekam (danke, Robert!), Felicity Jones in ihrer Rolle der Jyn Erso ("Rogue One - A Star Wars Story) umzusetzen und das Referenzfoto sah, war mir direkt klar: Sie muss mit satten Farben gemalt werden ;) 

Samstag, 18. Februar 2017

"Liebe ist wie Drachensteigen" - Ashley Herring Blake

Rezension zu "Liebe ist wie Drachensteigen"
von Ashley Herring Blake


Hardcover, 336 Seiten 
Magellan (18. Januar 2017)
ISBN-13: 978-3734850240
Preis: 18,00 €
Originaltitel: "Suffer Love"
Standalone 



Worum geht's?

Ich kann nicht einfach zurück an diesen Ort. Wenn etwas einmal zerbricht, kann man es nie mehr wieder so zusammensetzen, wie es war. Es wird immer Risse geben und Klebstoffspuren und raue Oberflächen. (S. 96)

Hadley ist immer noch wütend. Die Affäre ihres Vaters hat ihre Familie entzweit, die Stimmung zu Hause ist unerträglich und Hadley flüchtet sich in jede jungstechnische Ablenkung, die sich ihr bietet.
Sams Verhältnis zu seinen Eltern ist auf Grade unter Null heruntergekühlt. Neu in der Stadt und an der Schule bekommt er ausgerechnet Hadley als Partnerin für ein Shakespeare-Projekt zugeteilt.
Zwischen den beiden knüpft sich sofort ein zartes Band - doch wird es reißfest genug sein, um den Ärger und die Probleme in ihren Familien zu überstehen?

Was mich neugierig gemacht hat:


Ich hatte bisher noch gar kein Buch aus dem Magellan Verlag gelesen, obwohl einige auf meiner Wunschliste stehen. Als zu dieser Neuerscheinung eine Leserunde angeboten wurde, musste ich mich gleich bewerben, weil "Liebe ist wie Drachensteigen" eine emotionale Geschichte versprach und mich der Perspektivwechsel zwischen Hadley und Sam schon in der Leseprobe sofort überzeugt hat.
Mir gefällt das Cover, weil es dezent, aber trotzdem stark, süß, hell, verspielt und einfach hübsch ist - das Herz mit den Rissen wirkt empfindlich und zerbrechlich. Es passt sehr gut zum Buch.

Wie es mir gefallen hat:


Die Geschichte steigt mitten im Geschehen ein, und schon nach den ersten Seiten haben Hadley und Sam mich für sich einnehmen können. Der Erzählton ist sehr gelungen - beide Perspektiven sind sehr authentisch geschrieben, vermitteln die Gefühle der Figuren auf lebhafte Weise und haben genau die richtige Mischung aus Drama und Humor. Das Buch ist sehr dialoglastig, aber mir persönlich hat das gut gefallen, weil es dadurch sehr flüssig zu lesen ist und in den Gesprächen viel zum Ausdruck kommt.

Bis auf eine Enthüllung, die mich gegen Ende überraschen konnte, hält die Autorin die Spannung um die Geheimnisse, die sie aufbaut, nicht sehr lange. An der einen oder anderen Stelle hätte sie die Leser vielleicht noch eiskälter erwischen können, wenn sie die Auflösung noch etwas hinausgezögert hätte.

Die Liebesgeschichte ist sehr gut umgesetzt, auch wenn das gemeinsame Schulprojekt zu Beginn ein wenig klischeehaft daherkommt. Es wird nichts überstürzt, aber die Chemie zwischen den Charakteren stimmt, und das spürt man.
 "Jeder wünscht sich ein Happy End, Sam, auch wenn man es vielleicht für unmöglich hält."
Er sieht mich an und lässt sein Buch sinken. "
Ist es denn so unmöglich?"
(S. 77)
Es gibt viele schöne Begegnungen, in denen sich die Gefühle langsam entfalten, während die Schatten im Hintergrund lauern. Man erlebt mit, wie Hadley und Sam einander in einer schwierigen Zeit ihres Lebens Halt geben und sich dabei beide weiterentwickeln. Nur die kleine Essensschlacht zwischendurch fand ich überzogen - so etwas hat für mich nichts Witziges oder gar Romantisches.

Eine weitere Stärke des Buches sind die Nebencharaktere. Sowohl Hadleys beste Freundin Kat als auch Sams Schwester Livy und sein bester Freund Ajay bringen Schwung in die Geschichte und wachsen einem schnell ans Herz.
Nur die Hadleys und Sams Eltern habe ich nicht in allen Punkten verstehen können, und ihr Verhalten hat mich manchmal stutzig gemacht.

Das Ende ist sehr gelungen, nicht unglaubwürdig kitschig, aber auch nicht viel zu offen oder abrupt.
Es wäre schön gewesen, wenn die Drachenthematik noch einmal etwas stärker aufgegriffen worden wäre, aber auch so habe ich das Buch zufrieden zuschlagen können.

(Für wen) Lohnt es sich?


Wer schöne, einfühlsam erzählte Liebesgeschichten über Jugendliche mag, ist mit diesem Buch sehr gut beraten. Die ernste Thematik um das Fremdgehen von Hadleys Vater zieht sich durch die ganze Geschichte und sorgt für viel Familiendrama. Hadleys Art, damit umzugehen, entspricht sicher nicht jedem Typ Mensch, ist aber gut umgesetzt.

 

In einem Satz:


"Liebe ist wie Drachensteigen" ist eine in zwei authentischen Perspektiven erzählte Liebes- und Familiengeschichte, die mehr auf Gespräche als auf Spannung setzt und herzerwärmend zeigt, wie Zerbrochenes langsam von der Hoffnung auf Neubeginn zusammengefügt wird.


 Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar für die Leserunde an den Magellan Verlag!

Samstag, 11. Februar 2017

Can You Take Me There?

"Marz Ferrer/Can You Take Me There?", 21 x 29,7 cm, Bleistift auf Bristolkarton, 2017

 Hallo zusammen,

 
diese Zeichnung zeigt die Sängerin Marz Ferrer und ist bereit in den freien Tagen über Weihnachten entstanden - irgendwie habe ich es total versäumt, etliche Bilder hochzuladen, unter anderem auch noch einigen Kram aus dem letzten Jahr...
Marz Ferrers Musik habe ich vor einiger Zeit für mich entdeckt und kann sie wärmstens weiterempfehlen, allerdings wird sie wohl nicht für jeden etwas sein - sagen wir, der Stil ist etwas speziell.
Aber überzeugt euch HIER gern selbst ;)


Ich freue mich sehr (!) über Kommentare jeglicher Art!

Eine wunderbare neue Woche wünscht
Miriam

Mittwoch, 8. Februar 2017

Wenn ich dich nicht erfunden hätte - Julia Dibbern

  Rezension zu "Wenn ich dich nicht erfunden hätte"
von Julia Dibbern



Taschenbuch, 354 Seiten
 ink rebels (17. Januar 2017)
ISBN-13: 978-3958692794
Preis: 12,90 € / eBook: 3,99 €
Standalone

Worum geht's?


Jetzt kann das Leben so richtig losgehen! Leo ist neu in Hamburg, um ihr Studium anzufangen. Allerdings hat sie sich das mit der ersten eigenen Wohnung etwas anders vorgestellt - ohne Ekelfaktor und gemeingefährliche Nachbarn.
Als sie Loris begegnet, stellt sich ihre Welt auf den Kopf - er ist die Hauptfigur aus ihren selbst geschriebenen Geschichten! Wie kann das möglich sein? Doch allzu schnell erkennt Leo, dass sie doch nicht alles über ihn weiß und es Dinge gibt, die sich mit aller Macht zwischen sie stellen ...

Was mich neugierig gemacht hat:


Neugierig war ich vor allem auf Leos Liebe zum Schreiben und auf die Konflikte, die entstehen würden, wenn sie ihrem "Charakter" im echten Leben über den Weg läuft.
Ich hatte das Glück, bei einer tollen Leserunde mit der Autorin dabei sein zu dürfen, und es wird defintiv nicht mein letztes Buch von ihr und den ink rebels gewesen sein.

Wie es mir gefallen hat:


"Wenn ich dich nicht erfunden hätte" ist anders als erwartet und zwar auf eine positive Art und Weise. 
Eigentlich lässt das Cover die so gar nicht leichte Stimmung des Buches schon gut erahnen; trotzdem können die ersten Assoziationen zu Titel und Geschichte einen ein wenig in die Irre leiten. Ich persönlich dachte, es gehe vor allem ums Schreiben und darum, wie die Protagonistin einem ihrer Charaktere im echten Leben begegnet und sich mit der quasi Gestalt angenommenen Idee auseinandersetzen muss - und dass sich im Verlauf dann vielleicht ihr Buchprojekt und sie selbst weiterentwickeln. Trotz des Hinweises im Klappentext auf Loris' "dunkle Seiten" war ich erst mal von einer eher fröhlichen Geschichte mit viel Gefühlschaos, aber Happyend-Garantie (á la die Liebe besiegt die düstere Vergangenheit) ausgegangen.
Das wäre vermutlich auch kein schlechtes Buch gewesen, aber es ist nicht, womit man es hier zu tun bekommt. "Wenn ich dich nicht erfunden hätte" ist realistisch, mitunter hart und traurig, eine Berg- und Talfahrt (mit vielen tiefen Talstrecken).
Die meiste Zeit während des Lesens war ich hin- und hergerissen zwischen der Faszination, wie Julia Dibbern es schafft, Leos und Loris' Leben so scharf zu beobachten, und dem Widerwillen gegenüber der Tatsache, dass solche Geschichten sich wirklich ereignen, da draußen in unserer Welt.

Leo ist schwierig, aber oder gerade deswegen menschlich. Sie hat schwache Momente, naive Momente, unbedacht blinde Momente und von alldem nicht wenig. Sie redet sich viel ein, redet sich viel schön, redet sich viel zurecht. Es fällt schwer, sich in ihre Lage hineinzuversetzen, aber vielleicht soll man auch gerade das nicht tun. Vielleicht soll man vielmehr zusehen, hoffen und wütend werden und wieder hoffen.
Die Geschichte wird aus personaler Sicht von Leo aus erzählt und wechselt für kürzere Passagen zu Loris. Auch er ist als Figur sehr gut gelungen und seine Einstellung und Art werden sehr überzeugend vermittelt.

Unter den Nebencharakteren finden sich einige sehr sympathische Figuren wie z.B. zwei polnische Handwerker oder Leos beste Freundin Miriam. Andere Personen dagegen hätte ich gern noch etwas näher kennengelernt, darunter Leos Kommilitonin Sina oder Loris' Freund Rafael.

Dass das Schreiben nur am Rande vorkommt, finde ich ein bisschen schade. Dafür, dass Leo schon so lange heimlich Geschichten erfunden hat, hätte ich erwartet, dass das mehr zum Tragen kommt und sie vielleicht zumindest hintergründig durch all die Wirrungen hindurch begleitet. Kleine Auszüge aus ihren Geschichten an den Kapitelanfängen oder etwas Ähnliches hätten aus meiner Sicht gut gepasst.

Mir gefällt gut, wie unvorhersehbar die Geschichte ist. Man weiß nicht, was als Nächstes passiert, ob Leo Fehler an Fehler reihen und gegen die Wand fahren oder die Kurve bekommen wird.
Bis zum Ende bleibt im Hintergrund immer das Rätsel, warum Loris aus Leos Geschichten entsprungen ist. Hier möchte ich natürlich nichts vorwegnehmen, kann aber sagen, dass es ein sehr glaubhaftes und rundes Ende ist.


(Für wen) Lohnt es sich?


Es lohnt sich für all diejenigen, die hier nicht die millionenste seichte Liebesgeschichte erwarten, sondern auch mit einer Handlung umgehen können, die nicht plüschig und rosa ist.
Ich finde, die perfekte Zielgruppe sind junge Erwachsene zwischen 18 und Mitte/Ende 20, aber auch Jugendliche ab ca. 14, die auch mit "erwachseneren" Themen und Szenen nicht überfordert sind, spricht es an.

 

In einem Satz:


"Wenn ich dich nicht erfunden hätte" ist keine süße Geschichte, sondern eine mit Kanten, eine, die nichts beschönigt, einem nichts schenkt und gerade dadurch so überzeugend wird.


 Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar für die Leserunde an die Ink Rebels und die Autorin! (klickt euch mal rein - die Homepages lohnen sich ;)
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